Unterrichtsmaterial zu Gewalt/Gewaltfreiheit

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Der Kampf für Frieden

Friedensbeauftragter Renke Brahms im Gespräch mit Regierung und Opposition
  • Präventive Friedenspolitik muss gestärkt werden
  • Forderung nach Enquette-Kommission und öffentlicher Diskussion zu einem Leitbild der Friedenspolitik in Deutschlands
  • EKD fordert restriktive Rüstungspolitik, besonders von Kleinwaffen

Einsatz, Trauma und Belastungsstörung

Eine Studie zu PTBS bei Soldaten

Die Studienleiter, Frau Dr. Schönfeld und Herr Professor Wittchen, vermuten aufgrund erster Analysen, dass die vergleichsweise niedrigeren Raten an einsatzbezogener PTBS im Vergleich zu den USA mit effektiveren gesundheitlichen Auswahlverfahren bzw. Einsatzmodalitäten der Bundeswehr für Auslandseinsätze zusammenhängt. Hierzu gehören möglicherweise die intensivere Einsatzvorbereitung, die kürzere durchschnittliche Einsatzdauer (4 - 5 Monate statt 1 - 2 Jahre) sowie eine insgesamt im Vergleich zu US- und UK Soldaten niedrigere unmittelbare Exposition an Kampfsituationen.

Aktuelle Stunde: Rassismus in den USA

Lernarrangements

Im September ist das Thema der "Aktuellen Stunde"  der Rassismus in den USA. Aufhänger sind die Unruhen in Ferguson (Missouri) im Sommer 2014, nachdem am 9. August ein weißer Polizist einen afroamerikanischen Jugendlichen erschossen hatte. Davon ausgehend wird der Blick in zwei Schritten erweitert: Zuerst sollen die SchülerInnen die aktuelle Situation anhand von Statistiken über Waffenverbreitung und soziale Ungleichheit analysieren. Dann sollen sie die geschichtliche Entwicklung anhand von Audiodateien zur Sklaverei und zur Bürgerrechtsbewegung untersuchen.

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Aktuelle Stunde: Rassismus in den USA

Lernarrangements

Im September ist das Thema der "Aktuellen Stunde"  der Rassismus in den USA. Aufhänger sind die Unruhen in Ferguson (Missouri) im Sommer 2014, nachdem am 9. August ein weißer Polizist einen afroamerikanischen Jugendlichen erschossen hatte. Davon ausgehend wird der Blick in zwei Schritten erweitert: Zuerst sollen die SchülerInnen die aktuelle Situation anhand von Statistiken über Waffenverbreitung und soziale Ungleichheit analysieren. Dann sollen sie die geschichtliche Entwicklung anhand von Audiodateien zur Sklaverei und zur Bürgerrechtsbewegung untersuchen.

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Krieg und Frieden

Dieses Material schlägt einen großen Bogen von Friedensbegriff, -bewegung, -stiftung zu Kriegsbegriff, -ursachen und -realität. Es stellt ganz klar das Ziel der Förderung des Friedens in den Vordergrund, doch es nutzt eine häufig konventionelle Methodik. Die Breite der Medien ist aber größer, von diversen Texten (Bibel, Denkschrift, Erzählung, Gedicht) über Grafiken (Symbole) bis zu Gemälden (Pablo Picasso, Sieger Köder).

Gewaltfreiheit

Mit Gewaltfreiheit befasst sich die Ausgabe 2/13 der Zeitschrift Global lernen, die von Brot für die Welt für Lehrer_innen an Sekundarstufen erstellt wird. Obwohl es sich nur um zwei Arbeitsblätter jeweils für eine Unterrichtsstunde handelt, ist ein umfassender und spannender Einstieg in das Thema gelungen. Das erste Arbeitsblatt bietet eine Auseinandersetzung mit Vorstellungen und Vorbildern der Gewaltfreiheit. Besonders hervorzuheben ist das zweite Arbeitsblatt, das ein Szenario zu gewaltfreien Aktionen gegen die Abschiebung einer Mitschülerin entwirft.

„Gewaltfreiheit“?  „Gütekraft“!

Informationsblätter Bund für Soziale Verteidigung

Der Begriff „Gütekraft“ wird in der Friedensforschung und der Friedensbewegung seit Mitte der 1990er Jahre
benutzt. Er bezeichnet die Kraft, die bei gewaltfreiem Vorgehen zum Abbau sozialer Missstände zur Wirkung
kommt und Grundlage für den Erfolg ist. Geprägt wurde der Begriff von dem Essener Friedensforscher Martin
Arnold. In einer umfassenden Studie, die 2011 veröffentlicht wurde, vergleicht Arnold die Konzepte aktiver
Gewaltfreiheit von Hildegard Goss-Mayr, Mohandas K. („Mahatma“) Gandhi und Bart de Ligt und beschreibt die

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Einwände und Antworten zur Wirksamkeit Ziviler Konfliktbearbeitung

Informationsblätter Bund für Soziale Verteidigung

Ist Zivile Konfliktbearbeitung eine Alternative oder eine Ergänzung zu militärischer Konfliktintervention? In diesem Text werden einige Einwände gegen eine radikale
Zivilisierung des Umgangs mit Konflikten ohne Rückgriff auf das Militärische als „letztes Mittel“ betrachtet und auf sie geantwortet.

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Geschlechterverhältnisse in Krieg und Frieden

Informationsblätter Bund für Soziale Verteidigung

Männer machen spezifische Erfahrungen in Krieg und bewaffneten Konflikten. Frauen
auch. Das Gleiche gilt für Friedens- und Übergangszeiten. Wird der Blick auf die Geschlechterverhältnisse
versäumt, so können Strukturen, die zur Eskalation der Gewalt
beitragen, unberücksichtigt und als konfliktverschärfende Faktoren bestehen bleiben.

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