Sehr geehrte Leserinnen und Leser unseres Newsletter,
besuchen Sie uns an unserem Stand auf dem Evangelischen Kirchentag in Stuttgart! Das Projekt „Friedensbildung, Bundeswehr und Schule“ präsentiert sich vom 4.-6. Juni auf dem Markt der Möglichkeiten im Bereich „Lebendiges Lernen“ (Zelthalle 5 Stand E08).
Friedensbildung an Schulen stattet junge Menschen mit Kompetenzen aus, die Probleme von morgen zu lösen. Friedensbildung ist politische Bildung zur Mündigkeit von heranwachsenden Mitbürgern zu den Themenkomplexen Krieg und Frieden. Friedensbildung im Sinne des Projekts informiert über Möglichkeiten der Gewaltfreiheit und des konstruktiven Umgangs mit gesellschaftlichen und internationalen Konflikten und regt an zur kritischen Reflexion militärischer Einsätze in Konflikten und Krisen.
Der Marktstand des Projekts soll allen Besucher_innen, insbesondere Schüler_innen und Lehrer_innen, aufzeigen wie viele Möglichkeiten es gibt, Friedensbildung im Unterricht einzubringen. Das Projekt stellt geeignete Medien zur Verfügung und vermittelt ausgebildete Referent_innen.
Diese Botschaft wird in einem interaktiven Klassenzimmer visualisiert. Eine große Tafel dient als Blickfang. An der Tafel können die Besucher_innen Botschaften hinterlassen und friedenspolitische Fragen beantworten. Zudem präsentieren die Referent_innen des Projekts Stundenplanungen zu brisanten Themen, wie IS, dem Syrienkrieg oder dem Ukrainekonflikt.
Neben der interaktiv genutzten Tafel wird eine Bandbreite weiterer Lernmedien ausgestellt. Comics, CDs, Bücher, Artikel, Poster und die Homepage des Projekts können ausgiebig studiert werden.
Ein weiteres Highlight des interaktiven Klassenzimmers ist das Planspiel Civil Powker des Fränkischen Bildungswerks für Friedensarbeit e.V. Civil Powker ermöglicht Schülerinnen und Schüler zivile Konfliktlösung spielerisch zu erlernen sowie Verflechtungen und Einflussmöglichkeiten zu verstehen.
Wir freuen uns über einen Besuch, Austausch und Gespräche!
Empfehlen Sie uns gerne auch weiter an mögliche Interessent_innen.
Beste Grüße,
Isabella Bauer
