Unterrichtsmaterial zu Bundeswehr/Militär

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Unsichtbare Wunden

Posttraumatische Belastungsstörungen als Folge von Krieg und Gewalt

Inhalt

Fabian Virchow: "Sprechen über PTBS"

Willi Butollo: Wissenschaftliche Grundlagen der Posttraumatischen Belastungsstörung

Roger Brass, Daniela Engelhardt: Posttraumatische Belastungsstörungen bei deutschen Soldaten nach Auslandseinsätzen

Karin Griese: Afghanistan: Menschenrechtsverletzungen an Frauen und ihre Folgen

Dahinter muss ein konkreter Mensch stehen ...

Militärbischof Overbeck zum Drohneneinsatz

Am 24.4.2013 diskutierte Verteidigungsminister Thomas de Maizière mit den beiden Militärbischöfen über die ethischen Dimensionen aktueller Sicherheitspolitik.

Dazu hier ein Interview mit Bischof Franz-Josef Overbeck im  DomRadio: http://www.domradio.de/themen/ethik-und-moral/2013-04-24/militaerbischof-overbeck-zum-drohneneinsatz

Bedingt einsatzbereit: Bundeswehr gehen die Soldaten aus

ZDF - Panorama vom 31.3.2011:

Die Wehrpflicht ist ausgesetzt, niemand muss mehr zur Bundeswehr. Die Armee braucht aber Soldaten: 12.000 Freiwillige pro Jahr müssen angeworben werden. Keine leicht zu gewinnende Schlacht, im Moment sieht es nach einer Niederlage aus: Im ersten Monat hat die Bundeswehr gerade einmal knapp 400 Freiwillige für sich gewinnen können – mehr als doppelt so viele hätten es sein müssen.

Für Deutschland gestorben

Öffentliche Debatten über gefallene Soldaten

Sendung "Essay und Diskurs", Deutschlandfunk vom 18.11.2012; 28 Minuten

Seitdem zahlreiche Bundeswehrsoldaten beim Kriegseinsatz in Afghanistan ihr Leben ließen, wird über ein angemessenes Totengedenken debattiert. Schon nach den napoelonischen Kriegen wurde um militärische Ehrenmale gerungen. Seitdem hat sich der politische Totenkult in Deutschland stark gewandelt. Doch es gibt auch Kontinuitäten bis heute. 

Wirtschaftliche Globalisierung und internationale Beziehungen

Krisen, Strukturen und Perspektiven

In den Kapiteln zu Frieden und Sicherheit nimmt der Band Weltrisiken und Konflikte in den Blick: Der Atomkonflikt mit Iran wird behandelt, ebenso die Konflikte um Ressourcen. Mit den Aufständen in der arabischen Welt ist eine ganze Weltregion im Umbruch. Am Fall Syrien werden die Rolle der Weltgemeinschaft und das Konzept der Schutzverantwortung auf den Prüfstand gestellt.

Zur Anschauung unten: Musterseiten mit Inhaltsverzeichnis und einer Doppelseite zum Friedensbegriff.
 

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Methoden für die Gruppenarbeit

Die aufgeführten Diskussionsmethoden eignen sich zur Behandlung „schwieriger“ Themen, um Fragestellungen anzureißen, die durch starke emotionale Bezüge, negative Assoziationen oder gesellschaftliche Tabuisierungen behindert werden. Sie lassen sich deshalb auf Fragen aus der Menschenrechts-, der Umweltpädagogik oder des Globalen Lernens genauso anwenden wie auf andere Themen aus der Friedenspädagogik.

 

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